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Bet on Soldier - Review (PC)

Wertung:
81 %

Einleitung:

Ein etwas anderes Ego-Shooter-Spiel kommt über Frogster Interactive auf den deutschen Markt. Es handelt sich um das Kylotonn Entertainment-Wett-Shooter-Spiel Bet on Soldier. Das originelle Spielkonzept und die interessanten Spielelemente wie z.B. das Wettsystem ließen schon im Vorfeld auf ein ansprechendes Spiel schließen. Auf der diesjährigen GC konnte das Spiel sogar den Gamers' Choice Award gewinnen. Nun kommt das heiß erwartete Ego-Shooter-Spiel in den Handel. Wir konnten jetzt die fertige PC-Version testen. Ob sich eine Anschaffung lohnt, erfahrt Ihr in unserem Review.

 

Zum Spiel:

Das Ego-Shooter-Spiel Bet on Soldier hat natürlich eine Story. 80 Jahre Krieg sind ins Land gegangen und eigentlich weiß keiner mehr, wie alles angefangen hat. Aber es kümmert niemanden. Denn der Krieg ist vom Mittel zum Zweck der Regierungen zum einzigen Lebensinhalt der Menschheit geworden. Wer nicht mehr kämpfen kann, arbeitet in der Rüstungsindustrie. Und die Industrie steuert offen die Nationen. Krieg ist Profit. Und reich wird man nur durch Kampf. Die Soldaten wurden schon lange durch Söldner ersetzt, die Kopfprämien für getötete Gegner kassieren. Diese Strategie war so erfolgreich, dass es zu einem internationalen Sport wurde, auf die Sieges- und Überlebenschancen Einzelner zu wetten: "Bet On Soldier". Die Kämpfe wurden zusammengefasst zu Ligen. Je höher die Liga, desto geringer die Überlebenschancen, denn dort sind die Gegner die Besten der Besten … aber das Preisgeld ist enorm. Der Spieler kämpft um die Ölquellen Alaskas, die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen in Kuba und gegen unerbittliche Gegner in Westeuropa. Ihr schlüpft in dem Spiel in die Rolle des Elitesoldaten Nolan Daneworth. Vor ein paar Jahren wurde seine Frau Julianne von einem B.o.S. Champion getötet. Wir wollen nun Rache nehmen und als Söldner haben wir die größte Chance den Mörder zu fassen. Viel mehr möchten wir Euch von der Story nicht verraten. Schließlich soll das Spiel noch ein paar Geheimnisse haben. Kommen wir lieber zum eigentlichen Spiel zurück. Nachdem Bet on Soldier gestartet wurde dürfen wir uns erst einmal ein erstklassiges Intro ansehen. Anschließend erblicken wir das Hauptmenü. Hier finden wir neben den Optionen auch die Menüpunkte Kampagne (Solokampagne) und Mehrspieler. Wollt Ihr lieber alleine Spielen, so bietet sich der Kampagne-Modus an. Hier stehen die drei Schwierigkeitsgrade Rekrut (leicht), Söldner (normal) und Champion (realistisch) zur Auswahl.

Zu Beginn einer Solokampagne wird eine Weltkarte aufgerufen. Hier kann der Spieler festlegen, wo er beginnen möchte. Jede Mission hat einen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad und es gibt entsprechend andere Belohnungen. Hier finden wir auch die Anzahl der B.o.S., die wir während einer bestimmten Mission aufrufen können. Nach der Missionsauswahl beginnt die Missionsvorbereitung. In dem Menü Besprechung finden wir weitere Einzelheiten zu der gewählten Mission. In der Beschreibung sieht der Spieler die Ziele, die er erreichen muss. Außerdem erblicken wir eine Karte, auf der wir einen ersten Überblick über den Ort und die Art der Missionen erhalten. Im B.o.S.-Menü werden uns dann die verschiedenen Champions vorgestellt, denen wir uns in den Missionen stellen müssen. Weiterhin können wir nun eine Wette gegen sie abgeben. Jede Mission ist in Wettzonen aufgeteilt, und in jeder Zone erwartet uns ein Gegner, der versuchen wird, uns zu besiegen und die Wette zu gewinnen. Hier dürfen wir nun auch aussuchen gegen welchen Herausforderer wir antreten. Anhand der Anzeigen seiner Stärken und Schwächen kann man den Gegner gut einschätzen. Es gibt pro Mission maximal 4 Wettzonen. Für jede Zone darf der Spieler unter 3 Champions wählen: einen leicht zu schlagenden Gegner, einen Champion mittlerer Stufe und einen, der nur schwer zu bezwingen ist. Natürlich werden die Profite proportional zu den Risiken, die wir eingehen, berechnet. Daneben gibt es noch das Kaufmenü. In diesem sieht der Akteur sein Inventar und die verschiedenen Elemente, die er kaufen darf. Unterschieden wird hier in Waffen, Rüstungen, Schilde und Speichertickets. Im Söldnermenü sieht der Spieler die verschiedenen Söldner, die er anwerben kann. Diese haben unterschiedliche Klassen (einfacher Soldat, Scharfschütze, Beschützer und Pionier), Stufen und Gehälter. Ausgeben können wir allerdings nur das Geld was auf unserem Konto ist. Ihr solltet allerdings nicht alles verprassen, denn in der Mission benötigt Ihr weiteres Geld. Dazu gleich aber mehr. Habt Ihr die Vorbereitung abgeschlossen beginnt das eigentliche Spiel.

Im ersten Level angekommen durchlaufen wir erst einmal einen Abschnitt, in dem die Steuerung und so weiter erklärt wird. Unter anderem lernen wir hier auch die Terminals kennen. Bei der Nachlade- und Reparaturstation dürfen wir entstandenen Schaden gegen Geld heilen. Auch Munition wird hier gegen harte Währung erworben. Daneben gibt es auch noch Speicherstationen. Für die Nutzung werden Speichertickets benötigt, die ebenfalls Geld kosten. Wer diese Funktion nicht in Anspruch nehmen möchte kann auch auf die automatische Speicherfunktion zwischen den Missionen setzen. Nach der Einführung kann es nun endgültig losgehen. Zur besseren Orientierung nutzen wir eine kleine Karte, die unter anderem wichtige Orte und die Ziele anzeigt. Außerdem sehen wir unsere Lebensleiste und die unserer Kameraden. Das gleiche gilt für den Rüstungsbalken. Daneben werden noch unsere aktuelle Waffe und die Munition angezeigt. Zu jeder Zeit dürfen wir die Waffe mit einer anderen - vorher erworbenen - tauschen. Mit unserer Spielfigur können wir nun "Rennen", "Gehen", "Ducken" und "Springen". Zusätzlich dürfen Leitern oder Interaktive Elemente wie Schalter oder Terminals benutzt werden. In Bet on Soldier müssen wir außerdem unseren Söldnern Befehle wie "Folgen", "Halt" oder "Reparieren" geben. Diese unterstützen uns dann in einer Mission. Das Waffenarsenal bietet für jeden Geschmack das richtige. Neben Nahkampfwaffen, Splittergranaten, Gasgranaten stehen auch viele Einhand-, Zweihand- und schwere Waffen zur Auswahl. Wichtig sind auch noch die Rüstungen und Schilde. In dem Spiel können wir auf dem Schlachtfeld nicht geheilt werden. Daher muss unsere Rüstung beschützt werden. Im Kampf werden die Rüstungen durch den Aufprall der feindlichen Schüsse beschädigt. Der Spieler darf diese - je nach Geldbeutel - an den Terminals reparieren. Daneben existieren auch noch Schilde, die ebenfalls gegen feindlichen Beschuss schützen.

Der Schaden wird in dem Spiel in drei Zonen aufgeteilt. Kopf, Brust und Beine. Wie in solchen Spielen üblich ist eine Kopfwunde viel gefährlicher als ein Beinschuss. Zielt Ihr immer nur auf die unwichtigen Extremitäten, so wir viel mehr Munition verbraucht - was wiederum Geld kostet. Schießt Ihr nun auf eine Figur sollte eine Bewegung abgeschlossen sein. Je ruhiger wir stehen, desto genauer treffen wir. Noch genauer ist das zielen aus der Hocke, allerdings seid Ihr für den Gegner dann auch ein leichtere Beute. In bestimmten Missionen können wir noch die Kontrolle über Exoskeletons übernehmen. Dieses ist ein zweibeiniges Fahrzeug, in dem ein Mann sitzt. Davon gibt es übrigens zwei Stück - den Kampf-Exoskelett und den Transport-Exoskelett. So sollen wir nun in einer Mission diverse Ziele oder Orte erreichen und gegen den ausgewählten Champion kämpfen. Diese Endkämpfe werden passend in der B.o.S.-Fernsehschow präsentiert. In einer bestimmten Zeit muss der Spieler diesen besonders starken Söldner bezwingen. Ist dieser besiegt ist das Level nicht unbedingt beendet. Anschließend geht es noch weiter, bis der grundlegende Auftrag abgeschlossen ist. Nun sucht man sich die nächste Mission aus, wählt einen neuen Champion als Gegner, heuert Söldner an und rüstet sich mit dem erworbenen Geld aus. Wer genug vom Singleplayermodus hat kann auch Multiplayer-Gefechte bestreiten. Hier dürfen dann Matches über LAN oder Internet ausgetragen werden. Neben den obligatorischen Spielvarianten gibt es auch noch den B.o.S.-Modus. In diesem treten zwei Teams gegeneinander an. Das Ziel ist es die meisten Punkte in der gegebenen Zeit zu erreichen. Diese Punkte werden durch eine Geldsumme repräsentiert. Die Spieler jedes Teams können diese Summe erhöhen, indem sie ein B.o.S. gewinnen. Das Hauptziel ist es nicht, die maximale Anzahl gegnerischer Spieler zu eliminieren. Vielmehr soll man die meisten Ticketterminals hacken, die Wetttickets dann einsetzen um so die Möglichkeit zu haben, gegen gegnerische Teamspieler zu setzen und während des B.o.S.-Wetten zu gewinnen um die Punktezahl des Teams zu steigern. Der Spieler kann im Mehrspielermodus in die Rolle von 6 verschiedenen Soldatenklassen schlüpfen, die alle unterschiedliche Vor- aber auch Nachteile haben. Wird man getötet darf man die Klasse natürlich wieder ändern. So könnt Ihr nun diverse Matches bestreiten und zeigen, wer der wahre Champion ist.

 

Technik:

Optisch sieht das Spiel ganz nett aus. Es kann zwar nicht mit den Topgames des Genres mithalten, aber dennoch wird ordentlich was gezeigt. Nett ist vor allem das wir in vielen unterschiedlichen Umgebungen agieren. Dabei sehen Räume ebenso gut aus wie die Außenbereiche. Nette Texturen sind genauso vorhanden wie gute Licht- und Schatteneffekte. Bemängeln kann man nur, dass das Map-Design etwas eintönig ausgefallen ist. Vor allem die Schützengräben in Europa wirken etwas öde. Allerdings gibt es auch bessere Levelabschnitte die stimmungsvoller sind. Wirklich toll und detailliert sehen die Figuren aus. Auch bei den Bewegungen kann man nicht meckern. Die Spielfiguren bewegen sich fast realistisch über den Bildschirm. Der Hersteller hat dann noch auf viele Details geachtet. So kann man den Feinden z.B. den Helm vom Kopf schießen. Ein anderes Beispiel: Tragen Gegner Schilde vor sich her, so werden diese durch unsere Schüsse zerbeult. Ihr seht schon, dass die Physik-Engine einiges zu bieten hat. Das bezieht sich jetzt nicht nur auf die Gegner. Auch leblose Objekte wie Fässer werden in das Spiel integriert. Etwas unverständlich ist hierbei nur, dass sich nicht alle Objekte bewegen lassen. Überzeugen kann auch die Präsentation. Nette Intros stimmen den Spieler immer wieder auf das Spiel ein. Hinzu kommen gute Sprecher. Unter anderem werdet Ihr die Synchronstimme von Brad Pitt zu hören bekommen. Kommt es in einer Mission zu einem Duell, wird das Geschehen passend eingeleitet. Hierdurch wird eine ganz besondere Spannung aufgebaut. Der Sound ist ein wenig schlechter wie die Grafik. Das liegt zum Teil an der dürftigen Soundabmischung. Die Waffen klingen leider oftmals zu leise. Dafür bekommt Ihr immer wieder Eure eigenen Atemgeräusche zu hören. Trotz kleinerer Kritikpunkte kann man aber mit dem Sound gut leben. Die Musik selber passt zwar zum Spiel aber sie wird nur sehr sparsam eingesetzt. Wirklich störend ist dieses allerdings nicht. Die KI der CPU-Figuren ist ordentlich ausgefallen. Eigene Teammitglieder agieren recht intelligent und auch die Feinde bewegen sich so wie man es von ihnen erwartet. Hinzu kommt, dass sie sich taktisch klug verhalten. Nur selten rennt einer wild ballernd auf uns zu. Meistens kommen sie in Gruppen an und nutzen herumstehende Objekte als Deckung. Noch mehr Spaß machen natürlich die Mehrspielerduelle. Schließlich verhalten sich menschliche Gegner doch ein wenig anders. Dank ausreichender Spielmodis wird man sich hier sehr lange aufhalten können. Mit der Steuerung kommt jeder sofort klar. Sie ist leicht erlernt und erfahrene Ego-Shooter-Spieler werden diese aus unzähligen anderen Spielen kennen. Fasst man alles zusammen, so kann man mit der Technik zufrieden sein.

 

Fazit:

Das Spiel Bet on Soldier ist ein wirklich nettes Spiel. Dank vieler Waffen, Mechs, Szenarien und einem guten Gameplay wird es viele Genrefans begeistern. Außerdem sorgen die gute Physik-Engine und die zeitgemäße Grafik für viele optische Highlights. Allerdings solltet Ihr einen leistungsstarken PC besitzen - um die volle Grafikpracht zu genießen. Nützlich ist dann auch noch das Update 1.1. Dieses kann kostenlos aus dem Internet geladen werden. Hierdurch läuft das Spiel recht stabil auf jedem leistungsstarken Rechner. Wirklich interessant ist das Bet on Soldier-System. Das Wetten, Kaufen und Ausrüsten ist mal was ganz anderes und es wird einige Zeit in Anspruch nehmen bis Ihr wirklich alle Waffen und Möglichkeiten des Spiels ausgeschöpft habt. Überzeugen kann auch die dichte Atmosphäre im Spiel. Dank deutscher Synchronstimmen und einer netten Präsentation wird die Story gut rüber gebracht. Hierdurch kann man das Spiel auch alleine gut spielen. Stört Euch allerdings nicht zu sehr an dem sehr linearen Gameplay. Noch mehr Spaß macht das Spiel im Mehrspielermodus. Hier kann man dann zeigen, wer der wahre Champion ist. Die Wetten, die unterschiedlichen Spielarten und die sechs Klassen laden zu munteren Gefechten ein. Uns hat das Spiel sehr gut gefallen und daher können wir das Game jedem Egoshooterfan zum Kauf empfehlen.

 

Features:


- Drei unterschiedliche Szenarien: Gnadenlose Kämpfe in den Schützengräben Mitteleuropas, um die Ölquelle Alaskas und eine Inselfestung in Kuba.
- Zehn umfangreiche Missionen mit vorgegebenen Einsatzzielen: Werden diese Missionen abgeschlossen, steigt der Spieler in der militärischen Rangordnung und in der Star-Wertung von Bet on Soldier auf.
- Außergewöhnliche Gruppen-KI: Die KI bestimmt das Verhalten gegnerischer wie verbündeter Truppen: Ihr begegnet feindlichen Gruppen, die normalerweise aus fünf Soldaten bestehen und den Anweisungen ihres Befehlshabers folgen. Sie geben sich gegenseitig Deckung, bringen zur Vorbereitung von Angriffen Artilleriefeuer zum Einsatz und versuchen, euch in die Zange zu nehmen …
- Jede Gruppe feindlicher Soldaten stellt eine andere Herausforderung dar und bietet unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, so dass das Spiel äußerst abwechslungsreich bleibt.
- Waffen-Arsenal: 40 mächtige und achronische Waffen. Im Waffenzentrum kann sich der Spieler je nach Finanzlage und bevorstehendem Gegner zwischen einer Reihe von Waffensystemen entscheiden. Bet on Soldier verfügt über ein neues System, in dem sich der Spieler selbst mit Rüstungsgegenständen und Schilden ausstattet.
- Rüstungen und Schilde: Jeder Charakter im Spiel kann Rüstungen und Schilde verwenden, die in den spektakulären Schlachten durch den feindlichen Kugelhagel zerschmettert werden und auseinander fallen.
- Das "Bet on Soldier"-System: Im einzigartigen "B.o.S."-System könnt ihr gezielt eure Gegner herausfordern und Geld auf den Ausgang des Kampfes wetten. Je stärker der Gegner, desto höher das mögliche Preisgeld - und nur zur Information: ohne Geld bekommt man in Bet on Soldier gar nichts …
- Eine originelle und mitreißende Welt: Die technische und politische Realität einer Welt, in der der Krieg zum Finanzierungsinstrument zweier sich bekämpfender Organisationen und zum Spielball der allgegenwärtigen Medien geworden ist.
- Innovative 3D-Technologie: Kt Engine: Kt Engine ist das Endprodukt einer sechsjährigen Forschungs- und Entwicklungsperiode. Diese zuverlässige Engine nutzt alle Vorteile der neuen Generation von 3D-Karten. Kt Engine wendet modernste Technologie im Bereich Texturen und Lichteffekte an und verbindet diese mit getrennten Systemen zur Optimierung der Anzeige und des Datentransfers.
- Neueste Video-Rendering- und Performance-Technologie: Nutzt Pixel-Shaders und Vertex-Shaders der neuesten 3D-Karten, um immer komplexere und realistischere Welten und Charaktere in 3D zu erstellen (Bump: Hautbeschaffenheit; Specular: Metall- und Gesichtsreflexionen, Flüssigkeiten ...)
- Multiplayer-Modus: Der außergewöhnliche B.o.S.-Modus für bis zu 32 Spieler sorgt für ein maximales Mehrspieler-Erlebnis.

 

 

 

Screenshots:
 

Wertungsbox:

Bet on Soldier (PC)

 
 Bet on Soldier
EUR 49,99
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Grafik: 84 %  
Sound: 76 %  
Bedienung: 80 %  
Singleplayer: 82 %  
Multiplayer: 84 %  
Spielspaß: 80 %  
Gesamtwertung:  81 %  

Mindestanforderungen:

P4 1,5GHz, 256 MB RAM, 3D-Grafikkarte mit 64 MB und T&L Unterstützung

 

 

 

 

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