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Star Wars: Empire at War - Review (PC)

Wertung:
85 %

Einleitung:

Activision bringt mit Star Wars: Empire at War ein neues LucasArts-Strategiespiel auf den deutschen Markt. Wie der Titel es schon vermuten lässt, wurde das Spiel im großen Star Wars-Universum angesiedelt. Wieder einmal liegt das Schicksal der Galaxis in unserer Hand. Wahlweise kann der Spieler als Rebellen den Aufstand gegen das Imperium anführen oder mit Darth Vader die Galaxis beherrschen. Wir konnten das Strategiespiel jetzt ausgiebig testen. Ob sich eine Anschaffung nicht nur für Star Wars-Fans lohnt, erfahrt Ihr in unserem Review.

 

Zum Spiel:

Natürlich werden wir nicht grundlos in eine Schlacht geschickt. Star Wars: Empire at War erzählt die Geschichte zwischen Episode III und Episode IV, deren Ausgang wir mit unseren Entscheidungen beeinflussen können. Vom Dreck der Schlachtfelder bis hin zu den Tiefen des Alls legt Star Wars: Empire at War den epischen Kampf um die Herrschaft der Galaxis in unsere Hand. Wir übernehmen entweder den Befehl über die aufkeimende Rebellenallianz oder den über das tyrannische galaktische Imperium. Als der oberste galaktische Befehlshaber muss der Spieler seine Armee aufbauen und sie strategisch einsetzen, um jeden einzelnen Planeten zu erobern, der von unseren Feinden kontrolliert wird. Bevor wir nun in eine Schlacht geschickt werden, erblicken wir erst einmal das Hauptmenü. Wie gewohnt kann der Spieler unter Optionen alle spielrelevanten Einstellungen vornehmen oder unter Spiel laden einen bestehenden Spielstand aktivieren. Daneben gibt es noch die Bereiche Mehrspieler und Einzelspieler. Auf diese beiden Punkte gehen wir später ein. Als letztes finden wir im Hauptmenü noch den Bereich Tutorial. Diesen Übungsbereich sollte jeder Spieler am Anfang erst einmal anwählen, denn das Tutorial ist eine gute Basis, um in das Spiel einzusteigen. Anhand dieses Bereiches wollen wir nun aufzeigen, was dieses Spiel zu bieten hat. Der Übungsbereich ist in sieben Kapitel unterteilt: Bodengrundlagen (Rebellen), Galaxisgrundlagen (Rebellen), Weltraumgrundlagen (Imperium), Galaxisdetails (Imperium), Bodendetails, Gefechte am Boden und Gefechte im Weltraum. Die ganzen Übungsbereiche werden übrigens mit deutschen Synchronstimmen und Texten begleitet. Bei Bodengrundlagen werden wir die grundlegende Steuerung kennen lernen. Außerdem wird uns gezeigt, wie die Rebellen Gebäude oder Verteidigungsanlagen errichten, Truppen zusammenfassen und Einheiten gegen feindliche Armeen einsetzen. Nach ein paar kleinen Kämpfen und Eroberungen geht es mit dem Zweiten Kapitel weiter. In diesem Übungsbereich erlernt der Spieler wie er Einheiten von einem Planeten abzieht und zu einem anderen schickt. Sind mehrere Flotten an einem Planeten eingetroffen, können wir diese vereinen - um sie schlagkräftiger zu machen. Nun wird uns gezeigt, wie man zu anderen Planeten gelangt um diese zu besetzen. Hierdurch erhält der Spieler dann wertvolle Ressourcen. Das Ressourcen-management ist übrigens relativ einfach ausgefallen und so können wir uns hauptsächlich auf den strategischen Teil des Spiels konzentrieren. Außerdem wird dem Spieler demonstriert, wie er einen Planeten mit Bauwerken (Kasernen, Waffenfabrik oder Minen) ausstattet und welche Vorzüge es mit sich bringt, mehrere Gebäude - eines gleichen Typs - zu bauen. Ist ein Gebäude wie Kaserne oder Waffenfabrik fertig gestellt, dürfen die ersten Truppen gebaut werden. Da ein Planet nicht nur auf der Oberfläche verteidigt werden muss, soll der Spieler sich auch um Raumstationen kümmern. Diese verteidigen den Planeten und ermöglichen es Raumschiffe zu bauen.

Hat der Spieler einen Planeten erobert, erhält er zur Belohnung Credits - wodurch neue Einheiten gebaut oder diese weiter aufrüsten werden können. Diese Credits erhält der Spieler allerdings nicht nur durch eroberte Planeten. Engagieren wir (als Rebellen) z.B. einen Schmuggler, so können wir diesen Anweisen - auf feindlich besetzten Planeten - Credits zu stehlen. Das gleiche können wir auch mit Robotern machen, die dann neue Technologien besorgen. Das war natürlich noch nicht alles. Der Spieler kann außerdem Landungstruppen zusammenstellen und diese zu anderen Planeten schicken. Im dritten Übungsbereich werden wir endlich auch die Imperium-Seite zu sehen bekommen. Diese zetteln erst einmal eine Raumschlacht an. Das geschieht, indem man Raumschiffe in die Umlaufbahn eines besetzten Planeten zieht. Ist unsere Flotte dort angekommen, geht die Schlacht los. Wir werden nun unsere Raumschiffe im Weltall steuern und diese strategisch gegen feindliche Raumschiffe oder Stationen einsetzen. Dabei haben unsere Schiffe einen Rumpf- und einen Schildstatus. Letztere regenerieren sich mit der Zeit von selbst. Wartet ihr also nach einem Gefecht ein wenig ab, so werdet Ihr mit erholten Schiffen weiterkämpfen können. Der Weltraum besteht nicht nur aus einem leeren Raum. Gaswolken sind genauso vertreten wie Asteroidenfelder, denen wir lieber nicht zu nahe kommen sollten. Wie auf dem Planeten, dürfen wir auch hier Raumschiffe zusammenfassen, diese frei bewegen und andere feindliche Einheiten oder Raumstationen angreifen. Nach einem kleinen Gefecht ist auch dieser Übungsbereich erledigt. Nun beginnt das Kapitel Galaxisdetails (Imperium). Anders wie die Rebellen muss das Imperium für neue Technologien Forschungszentren bauen und diese weiterentwickeln. Hierdurch erhalten sie neue Einheiten, Gebäude und Aufrüstungen. Spielen wir das Imperium, werden wir irgendwann auch mal merken, dass ein Schmuggler unsere Credits klaut. Um dieses zu unterbinden, können wir einen Kopfgeldjäger anheuern. Um Informationen über angrenzende Systeme zu erhalten, setzt das Imperium dann noch Suchdroiden ein. Diese erkunden Planeten und geben uns wichtige Informationen. So finden wir nicht nur Rebellen, sondern auch Piraten. Daneben werden wir übrigens auch noch einheimische Planeten-Bevölkerungen wie Wookiees oder Banthas treffen. Diese sind oftmals Gegner oder stehen uns als Verbündete zur Seite. Durch ihre ausgereifte Technologie hat das Imperium viele Vorteile. So können sie z.B. große Raumschiffe bauen, die dann die Bodentruppen mit Bombenangriffe unterstützen. So erlernen wir welche Gebäude nützliche Einheiten oder Raumschiffe bauen, wie wir diese dann auf Planeten und Raumschiffe verteilen und wie wir schlussendlich gegen feindliche Einheiten vorgehen.

Es gibt also grundsätzlich nicht nur Raumschlachten und Planetengefechte, sondern auch einen galaktischen Eroberungsmodus, der es dem Spieler ermöglicht in Echtzeit Planeten zu verwalten und auszubauen, Truppen zu rekrutieren, die Helden der Filme einzusetzen und Gefechte vorzubereiten. Dieses findet alles auf der Galaxiskarte statt. Der Übungsbereich bringt uns alles spielend bei und haben wir das Training abgeschlossen, können wir uns getrost in das eigentliche Spiel stürzen. Da wäre natürlich erst einmal der Einzelspielermodus. Hier gibt es die drei Spielarten "Kampagne", "Die galaktische Eroberung" und "Die Gefechte". Bei der Kampagne spielen wir das Imperium, um die Galaxis zu erobern, oder die Rebellen, um sie zu befreien. Dieses dürfen wir auf drei unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen machen. Die Wahl der Seite liegt beim Spieler, und es wartet eine ganze Reihe von Einsätzen auf Planeten und im Weltraum auf uns, die durch eine packende Hintergrundgeschichte zusammengehalten wird. Am Anfang sind unsere Streitkräfte noch gering, aber durch anhaltende Erfolge gewinnen wir - im Laufe der Kampagne - immer mehr Kontrolle über die Galaxis, einschließlich neuer Planeten, Technologien und Helden. Spielerisch macht dieser Modus sehr viel Spaß, denn wir müssen immer wieder andere Aufträge erledigen. Bei der Spielart "Die galaktische Eroberung" können wir dagegen die Galaxis auf unsere Art erobern. Unter verschiedenen Startszenarien mit Galaxien unterschiedlicher Größe, verschiedenen Technologiestufen und Startcredits wählt der Spieler einfach ein Spiel aus. Hier kann er dann recht frei gegen einen Computer oder menschlichen Gegner spielen. Als letztes wäre dann noch der Spielbereich "Die Gefechte" zu nennen. Hier erobern wir ein einzelnes Schlachtfeld, in einer heftigen Schlacht. Die Gefechte finden entweder auf Planetenoberflächen oder im Weltraum statt und sie spielen sich immer zwischen zwei Teams ab. Das Sammeln von Ressourcen und der Aufbau finden nur auf dem Schlachtfeld statt, da es hier keine Galaxiskarte gibt. Bis zu acht Spieler dürfen bei dieser Spielart gegeneinander und/oder gegen Computergegner antreten. Diese Gefechte bieten den vertrauten Spielspaß klassischer Echtzeit-Strategiespiele. Natürlich sind neben LAN- auch Internetspiele möglich. Diese aktivieren wir im Hauptmenü unter dem Menüpunkt Mehrspieler. Rundum wird sehr viel Abwechslung angeboten, denn dank der unterschiedlichen Spielebenen (Galaxiskarte, Weltraum- und Bodenschlachten) wird man immer wieder etwas anderes erledigen müssen. Hinzu kommen die interessanten Spielmodis, mit denen man sich lange beschäftigen kann.

 

Technik:

Die Grafik sieht insgesamt recht gut aus. Vor allem die detailreichen Bodenkarten können überzeugen. Allerdings sehen manche ein wenig karg aus - was aber auch daran liegt, dass z.B. ein Wüstenplanet nicht viel hergibt. Andere Planeten punkten dagegen mit einer guten Vegetation. Daneben werden wir noch ansprechende Gebäude, gut modellierte Fahrzeuge und toll animierte Einheiten zu sehen bekommen. Bei den Raumschlachten werden wir dagegen nur eine 2D-Ebene vorfinden. Zumindest wird der Spieler durch tolle Raumschiffe und nette Explosionen ein wenig entschädigt. In beiden Kampfgebieten wird außerdem ein wahres Feuerwerk an Effekten abgefeuert. Hier kann man wirklich nicht klagen. Nett ist auch eine Art Filmkamera. Diese zeigt ein Gefecht ganz aus der Nähe und man kann genau verfolgen, wie die Einheiten kämpfen. Leider kann der Spieler den Truppen in dieser Ansicht keine Befehle geben. Die Steuerung ist kinderleicht ausgefallen. Dank des ansprechenden Tutorials wird einem die Lenkung vorbildlich beigebracht. Die Verwaltung wurde sehr einfach gestaltet. Von der Galaxiskarte zommen wir einfach zu einer speziellen Planetenansicht, wo wir nun bis zu drei Flottenverbände zusammenstellen können. Über einfaches Drag und Drop dürfen wir Einheiten verschieben und so unsere Truppen ordnen. Die Flotten- bzw. Truppenverbände ziehen wir dann ebenfalls in Echtzeit über die Galaxiskarte. Dieses Prinzip gilt dann auch für alle anderen Bereiche. Trifft man irgendwann auf Feinde, wird in den Kampfmodus (Planeten oder Weltraum) umgeschaltet. Hier beginnt dann die Schlacht. Im Weltraum sind die Einheiten stark limitiert. Größere Einheiten zählen mehrfach, so dass alles sehr überschaubar bleibt. Werden Einheiten besiegt, kann man natürlich neue herbeirufen, solange bis man keine Raumschiffe mehr hat. Die Schiffe haben natürlich alle unterschiedliche Vor- aber auch Nachteile. Hat ein Spieler die nötige Routine, so kann er stärkere Flotten gut besiegen, indem er die passenden Raumschiffe auf die Feinde schickt. In der Regel ist die Schlacht aber zu hektisch um solche Operationen auszuführen. Die Schiffe selber lassen sich recht leicht steuern. Über Wegpunkte zeigt der Spieler Flugrouten an und erscheinen Feinde werden diese mit einem Mausklick angegriffen.

Die Bodengefechte laufen ein wenig anders ab. Die Steuerung ist natürlich auch hier sehr einfach ausgefallen, da sich der Hersteller an die genretypische Lenkung orientiert hat. Truppen darf der Spieler z.B. gruppieren und sortieren. Alle Aktionen lassen sich mit den üblichen Tasten und der Maus sicher ausführen. So errichten wir spielend leicht unsere Gebäude bzw. Verteidigungsanlagen oder fordern Verstärkungen an. Unsere Einheiten haben natürlich diverse Fähigkeiten - wie in Deckung gehen. Diese aktiviert der Spieler über gut sortierte Schaltflächen. Grundlegend kann man also sagen, dass jeder mit der intuitiven Steuerung schnell klar kommt. Die KI ist relativ bescheiden ausgefallen. Die feindlichen CPU-Einheiten verhalten sich nur selten intelligent. Oft stehen sie nur blöd in der Gegend herum, bis wir sie angreifen. Haben sie uns dann bemerkt, stürmen sie direkt auf uns zu. Man sieht genauso wenig eine Strategie in ihren Handlungen wie taktisch kluge Aktionen im Kampf. Hier hätte der Hersteller wirklich mehr machen können. Das gleiche gilt für die Wegfindung der Einheiten. Auch hier verhalten sich die Truppen nicht immer so, wie wir es erwarten. Das gleiche gilt auch für die Einheiten im Weltraum. Warum muss ein Raumschiff erst einmal eine komplizierte Drehung machen, bevor es zu dem angegebenen Punkt fliegt? Zumindest feuern alle Truppen automatisch, wenn sie auf feindliche Einheiten treffen. Besser wird es natürlich im Mehrspielerbereich, was allerdings hauptsächlich darin liegt, dass Menschen die Einheiten steuern. Grundlegend macht der Multiplayermodus noch mehr Spaß wie der Einzelspielermodus, da man durch die vielen unterschiedlichen Einheiten und Szenarios interessante Schlachten austragen kann. Der Sound überzeugt ebenfalls. Nette Soundeffekte sind genauso vorhanden, wie eine stimmungsvolle Musik und gute deutsche Synchronsprecher. Leider wurden aber nicht alle deutschen Originalstimmen verpflichtet. Wirklich ärgerlich ist das wohl nur für echte Star-Wars-Fans. Alle anderen dürfen sich auf die guten und vor allem passenden Synchronsprecher freuen, die den Charakteren Leben einhauchen. Fasst man nun alles zusammen, so kann die technische Seite grundlegend überzeugen.

 

Fazit:

Star Wars: Empire at War ist ein solides Echtzeitstrategiespiel, dass wirklich Spaß macht. Vor allem die gute Story, die unterschiedlichen Spielmodis und die gute Atmosphäre können überzeugen. Nett sind auch die Helden wie Darth Vader oder Obi-Wan. Durch ihre Spezialfähigkeiten sind sie besonders wirkungsvolle Einheiten, die oftmals eine Schlacht entscheiden können. Hinzu kommen viele andere Features, die einfach zu dem Spiel passen. Nett ist auch, dass wir nicht nur eine Spielebene haben. Dank Galaxiskarte und den beiden Kampfgebieten (Weltraum und Planeten) wird der Spieler immer wieder andere Sachen erledigen müssen. Hierdurch ist das Spiel sehr abwechslungsreich. Das kommt auch durch die Vielfalt bei den unterschiedlichen Aufträgen zustande. Immer wieder sollen wir andere Aufgaben erledigen und so wird das Gameplay selten langweilig. Schade ist eigentlich nur, dass die Schlachten im Weltraum etwas hektisch ablaufen. Nach ein paar Stunden Spielzeit freut man sich schon förmlich auf die interessanten Bodeneinsätze. Hier kann man eigentlich nur bemängeln, dass man kaum Baumöglichkeiten hat. Wirklich auslassen können sich Strategiefanatiker aber auf der Galaxiskarte. Hier darf man dann sein Reich in aller Ruhe managen. Das Spielprinzip wiederholt sich allerdings nach ein paar Stunden. Spieler werden im späteren Spielverlauf eigentlich nur noch durch die Story motiviert, weiter zu spielen. Wirklich Spaß macht Star Wars: Empire at War vor allem im Mehrspielermodus. Hier erleben wir dann spannende und actionreiche Schlachten. Wer also schon immer einmal ein gutes und solides Star-Wars-Strategiespiel spielen wollte, hat jetzt die Gelegenheit dazu. Uns hat das Spiel gut gefallen und daher können wir dieses Strategiespiel jedem Star-Wars-Fan zum Kauf empfehlen.

 

Features:

- Das erste Echtzeitstrategiespiel, das Boden- und Luftschlachten im Star Wars-Universum kombiniert und das langweilige Ressourcemanagement revolutioniert!
- Echtzeitstrategie in beeindruckender 3D-Gra. k mit mehr als 40 Schauplätzen, unter anderem Tatooine, Yavin IV und Dagobah - jeder mit eigenen Vor- oder Nachteilen und Ressourcen!
- Abwechslungsreiche Missionsziele wie Rettungsmissionen, Blockadeangriffe, Sabotage oder Stellungsangriffe auf feindliche Einrichtungen.
- Innovative Multiplayer-Modi: Die Coop-Kampagne lässt zwei Spieler um die Macht in der Galaxie kämpfen. Bis zu 8 Spieler können im LAN oder im Internet gegeneinander antreten.
- Die leistungsfähige Spiele-Engine wurde eigens von Entwickler Petroglyph neu für dieses Spiel entworfen - von echten Spieleveteranen, die schon Command & Conquer zum Erfolg gemacht haben!

 

 

 

Screenshots:
 
 

Wertungsbox:

Star Wars: Empire at War (PC)

 
 Star Wars: Empire at War
EUR 44,99
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Grafik: 84 %  
Sound: 86 %  
Bedienung: 85 %  
Singleplayer: 82 %  
Multiplayer: 86 %  
Spielspaß: 87 %  
Gesamtwertung:  85 %  

Minimum-Systemanforderungen:

- Betriebssystem: Windows 2000/XP
- Prozessor: Pentium III oder AMD Athlon 1.0 GHz oder besser
- Arbeitsspeicher: 256 MB RAM
- Festplattenspeicher: 2.5 GB frei
- Grafik: 32 MB Grafikkarte mit Hardware Transform ind Lighting (T&L)
- Sound: 100% DirectX 9.0 c kompatible Soundkarte
- DVD Laufwerk

 


 

 

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