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Terminator 3: The Redemption - Review (PS2)

Wertung:
78 %

Einleitung:

Die Terminator-Filme sind weltweit eingeschlagen wie eine Bombe. Ein passendes Spiel darf natürlich nicht fehlen. Ende 2003 durften wir uns auf das Spiel "Terminator 3: Rebellion der Maschinen" stürzen. Nun kommt ein weiteres Actionspiel auf den Markt. Es handelt sich dabei um das Spiel Terminator 3: The Redemption. Eine Version erscheint jeweils auf Playstation 2, Gamecube und Xbox. Wir konnten nun die fertige Playstation 2-Version testen. Ob sich eine Anschaffung lohnt erfahrt Ihr in unserem Review.

 

Zum Spiel:

Bei Terminator 3: The Redemption schlüpft der Spieler in die Haut von Arnold Schwarzenegger. Wir übernehmen seine Rolle als T850 Terminator, eine vom menschlichen Widerstand umprogrammierte Killermaschine. Der Spieler agiert von der Gegenwart über das Jahr 2032 bis in die alternative Zukunft. Die Story wird am Anfang durch Intros eingeleitet. Natürlich müssen wir wieder John Connor beschützen. Der Aufenthaltsort der Connors ist von den Maschinen festgestellt worden und nun schicken sie ihr neuestes Killermodell. Der T-X ist technisch allen anderen Modellen überlegen. Alle Hoffnungen liegen nun auf unseren Schultern. Wir sollen die mögliche Zukunft des Jahres 2032 verhindern. John Connor muss überleben damit die Menschheit eine Chance hat. Nach den ersten Intros gelangen wir automatisch zu den Optionen. Hier dürfen wir alle spielrelevanten Einstellungen wie Empfindlichkeit der Steuerung, Helligkeit, Kontrast oder Soundeffekte einstellen. Außerdem kann sich der Spieler die Steuerung in Ruhe ansehen. Anschließend landen wir in dem Bereich Upgrades. Hier darf sich der Spieler - zwischen den Missionen - ein wenig aufleveln. Dadurch verbessern wir in mehreren Stufen die Bereiche Aufladen, Vision Zeit, Vision Schaden und Vision Ladung. Nach einem weiteren Intro - in deutscher Sprache - beginnt das eigentliche Spiel. Damit der Akteur nicht gleich überfordert wird, darf er sich erst einmal in einem Übungslevel auslassen. Hier kann man sich mit der Steuerung und den Waffen vertraut machen. Nach einer kleinen Zielübung ist die erste Mission erledigt. Der Spieler sieht nun eine kleine Statistik. Außerdem darf er auch speichern. Bevor die nächste Mission beginnt besuchen wir noch einmal den Upgrades-Bereich. Uns wird im Vorfeld eines neuen Levels natürlich gesagt was die aktuellen Missionsziele sind. Im ersten richtigen Level sollen wir z.B. die FK Kommandotriebwerke deaktivieren. Mit diesem Wissen kann der Kampf beginnen.

Unsere Spielfigur sehen wir aus der Third-Person-Perspektive. Wahlweise darf man verschiedenen Ansichten nutzen. Mit unseren Waffen knallen wir nun alles ab was uns gefährlich werden könnte. Ein verbesserter Scan-Blick hilft uns dabei. Mögliche Ziele werden durch eine Zielerfassung angezeigt. Außerdem werden unsere Feinde automatisch erfasst. Wir brauchen also nicht allzu genau zielen. Kommen Gegner näher heran, so können wir diese im Nahkampf angreifen. Hinzu kommt, dass unsere Spielfigur z.B. Schilder nutzt. Mit verschiedenen Combos dürfen wir nun einen Feind bearbeitet. Die meisten Gegner werden wir allerdings mit unseren Waffen erledigen. Neben der Handfeuerwaffe kann der Spieler auf feststehende Geschütze zurückgreifen. Natürlich bekommt unsere Spielfigur bei den Kämpfen auch mal was ab. Zum Glück wird unsere Kraftzelle an bestimmten Orten neu aufgeladen. Je nach Spielabschnitt nutzt unsere Spielfigur Boden oder Luft-Fahrzeuge wie Motorräder, MG-Jeeps und Helikopter. Hier bedienen wir entweder nur das Geschütz oder wir müssen beides machen - Geschütz bedienen und Fahrzeug steuern. Am Spielprinzip ändert sich allerdings nur wenig. Wir sollen weiterhin alles abknallen.
Sehr hilfreich sind auch die Sekundärwaffen. Diese sind um einiges stärker. Insgesamt agieren wir in sehr gradlinigen Levels. Viel Bewegungsfreiraum haben wir also nicht. So muss der Spieler nun halsbrecherische Verfolgungsjagden, Nahkämpfe und diverse Schießereien überstehen. Laser, Raketenwerfer und Sturmgewehre sind dabei unsere besten Freunde. Immer wieder werden gute Filmszenen eingespielt. Wer mag kann sich dann auch noch im Mehrspielerbereich auslassen.

 

Technik:

Optisch kommt das Spiel ganz gut rüber. Der Spieler wird viele Effekte und Explosionen zu sehen bekommen. Außerdem hat der Hersteller die Objekte und Gebäude mit eingebunden. Nicht selten fällt ein Haus ein wenn es beschossen wird. Witzig sind dann auch noch viele kleine Effekte. Es macht wirklich Spaß einen Roboter mit einem Schild zu verdreschen. Die Fahrzeuge und Fluggeräte sehen genauso gut aus wie die Figuren. Die Hauptfigur ähnelt auch sehr stark dem Original. Die Animationen wirken insgesamt recht geschmeidig, auch wenn manche Bewegungen ein wenig steif aussehen. Mit den Lichteffekten kann man dann genauso zufrieden sein wie mit den Texturen. Der Sound ist dann ebenfalls in Ordnung. Nett ist vor allem das der Spieler die original Arnold Schwarzenegger Stimme zu hören bekommt. Aber auch Waffengeräusche oder Musik klingen toll. Dank gewaltiger Soundeffekte und Musik wird ein gutes Ambiente geschaffen. Mit der Steuerung wird jeder schnell klar kommen. Selbst die etwas andere Lenkung bei den Fahrzeugen bereitet kaum Probleme. Nur wenn man ein Fahrzeug lenkt und gleichzeitig das Geschütz bedient wird es etwas hektisch. Nach kurzer Zeit findet man sich auch damit zurecht. Die KI der Gegner ist gewohnt mager. Das kennt man aber von solchen Spielen. Mit dem Schwierigkeitsgrad wird sich wohl jeder anfreunden können. Er ist zwar recht hart aber nie unfair. Fasst man alles zusammen so ist das Spiel technisch solide.

 

Fazit:

Terminator 3: The Redemption ist ein ordentliches Spiel. Der Hersteller hat für viel Abwechslung gesorgt. Mal stampft Ihr zu Fuß durch ein Level und kurze Zeit später nehmt Ihr an wilden Verfolgungsrennen teil. Leider ist das Spielprinzip sehr einfach ausgefallen. Wir bewegen uns Stück für Stück durch die Levels und knallen alles ab was uns vor die Flinte läuft. Besser wäre es gewesen, wenn wir etwas mehr Freiraum gehabt hätten. So müssen wir immer wieder die vorgegebene Strecke abarbeiten, was mit der Zeit ein wenig langweilig wird. Zum Glück wird der Spieler permanent beschäftigt. Über mangelnde Action wird sich also keiner beklagen können. Mit der Technik kann man dann auch zufrieden sein. Neben der guten Grafik und dem Sound kann auch die Steuerung überzeugen. Terminator 3: The Redemption ist ein nettes Actionspiel das insgesamt viel Spaß macht. Mögt Ihr das Genre und die Terminator-Filme, so könnt Ihr sofort zuschlagen. Für den Preis kann man das Spiel kaum liegen lassen.

 

Features:

- Sie sind Arnold Schwarzenegger! Schlüpfen Sie in die digitale Haut des Hollywood-Stars, bewegen Sie sich wie der Action-Held, lauschen Sie seiner Original-Synchronstimme!
- Sie sind der Terminator: retten Sie John Connor vor der tödlichsten Killermaschine, dem T-X. Nutzen die hierzu den neuen Scan-Blick des Terminators!
- Action pur: Halsbrecherische Verfolgungsjagden, knallharte Faustkampf-Duelle und stets die Waffe im Anschlag!
- Sie sind tödlich: ob Laser, Raketenwerfer, Sturmgewehr oder Ihre Fäuste - als Terminator ist Ihnen jedes Mittel recht. Und nutzen Sie ebenfalls Motorräder, MG-Jeeps und Helikopter!
- In die Zukunft und zurück! Kämpfen Sie sich durch das heutige Los Angeles bis in die mögliche Zukunft des Jahres 2039.
- Wie im Kino: genießen Sie echtes Terminator 3-Kinofeeling, wenn Sie die deutsche Stimme von Arnold Schwarzenegger hören und die packende Action des Films hautnah erleben!

 

 

 

Screenshots:
 
 
 
 
 
 

Wertungsbox:

Terminator 3: The Redemption (PS2)

 
 Terminator 3 - The Redemption

EUR 27,99

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Grafik: 78 %  
Sound: 76 %  
Bedienung: 82 %  
Singleplayer: 76 %  
Multiplayer: 72 %  
Spielspaß: 82 %  
Gesamtwertung:  78 %  



 

 

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