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X3: Reunion - Review (PC)

Wertung:
83 %

Einleitung:

Anfang 2004 wurde mit dem Spiel X2 - Die Bedrohung die erfolgreiche X-Serie fortgesetzt. Endlich konnte man sich in einem Weltraumspiel so richtig auslassen. Jetzt bringt Deep Silver den Nachfolger auf den deutschen Markt. Es handelt sich dabei um das Egosoft-Spiel X3: Reunion. Wir konnten uns das Weltraum-Simulations-Spiel jetzt ausgiebig ansehen. Ob sich ein Ausflug in das virtuelle Universum lohnt, erfahrt Ihr in unserem Review.

 

Zum Spiel:

Natürlich kommt so ein Spiel nicht ohne eine Story aus. Die argonische Raumflotte ist schwer angeschlagen, die ständigen Angriffe der aggressiven Khaak halten die Menschheit in Atem, und schon wirft eine neue Bedrohung ihren Schatten auf das X-Universum: Ein mysteriöses Schiff mit der Fähigkeit, sich scheinbar in Nichts aufzulösen und rücksichtslose Yaki-Piraten, die einem geheimnisvollen Relikt nachjagen. Warum stehen die Yaki-Piraten mit dem mysteriösen Schiff in Verbindung und warum wurde eine Maschine vom Alten Volk zurückgelassen? Viele Fragen und keine Antworten und so müssen wir mal wieder in unser Cockpit steigen um endlich ein paar Antworten zu bekommen. In X3: Reunion schlüpfen wir in die Haut von Julian Brennan. Bevor wir aber in das Spiel starten, dürfen wir erst einmal ein einführendes Intro ansehen. Anschließend erblicken wir das Hauptmenü. Hier sehen wir die Menüpunkte "Neues Spiel", "Fortsetzen", "Simulator", "Optionen" und "Movies". Unter dem letzten Punkt finden wir alle Filme, die wir im Spiel frei gespielt haben. Wer mag darf sich diese noch einmal ansehen. Wie immer können wir außerdem unter Optionen alle spielrelevanten Einstellungen vornehmen. Wer neben dem Hauptspiel etwas anderes spielen möchte, sollte sich in den Simulator begeben. Dieser ist im Wesentlichen ein Mini-Universum, in dem wir uns austoben können, ohne dass es sich auf unser eigentliches Spiel auswirkt. Im Raumkampfsimulator erwartet den Spieler ein actiongeladenes Gefecht, in dem wir grundlegende Kampftechniken üben können. Kommen wir nun zum eigentlichen Spiel. Ist ein Spielstand vorhanden, so starten wir diesen über den Menüpunkt Fortsetzen. Am Anfang müssen wir allerdings erst einmal ein komplett neues Spiel beginnen. Zur Auswahl stehen mehrere Spielarten. Die ersten drei Spiele starten jeweils mit dem 21 jährigen Hauptdarsteller Julian Brennan und aktivierter Handlung. Wir können den Hauptstrang jederzeit verlassen um unsere Spielstrategie zu überlegen und unsere Kampf- und Handlungsränge zu steigern. Natürlich ist auch ein Schwierigkeitsgrad vorhanden. Dieser schlägt sich lediglich in unserem Startkapital und der Ausrüstung unseres ersten Schiffes nieder. Darüber hinaus hat der Schwierigkeitsgrad keinerlei Auswirkung auf das Spiel. Neben den ersten drei Spielen gibt es außerdem eine Reihe optionale, charakterbasierte Möglichkeiten, ein Spiel zu starten. Diese verlaufen ohne die Haupthandlung und unterscheiden sich durch individuelle Startbedingungen, Problemstellungen sowie Belohnungen voneinander. Wir spielen in diesen Modis einen aufstrebenden Forscher, einen bescheidenen Händler oder einen bankrotten Attentäter. Hinzu kommt die Möglichkeit ein eigenes Spiel zu starten. Dieses hat keinerlei Handlung oder sonstige Vorgaben. Für eingefleischte Fans gibt es dann noch den Galaxie-Editor. Mit diesem können wir unser eigenes Universum erstellen. Kommen wir nun zum eigentlichen Spiel zurück. Das Spiel wird durch ein kleines Briefing-Video eingeleitet. Wir können nun der Story folgen oder uns in dem gigantischen Universum auslassen. Dabei ist es egal welche Richtung Ihr einschlagt, denn möglich ist wirklich alles. Der Spieler kann eine Piraten-Karriere genauso starten wie die Laufbahn eines Großhändlers, Forschers oder Polizisten. Selbst Flottenkommandant oder Wirtschaftsmogul sind möglich. Leider muss man hinzufügen, dass diese freien Spiele viel interessanter sind wie die eigentliche Story. Diese ist nicht sonderlich spannend. Hinzu kommt, dass sie etwas verwirrend und unspektakulär präsentiert wird. Spielt Ihr dagegen nach Eurem Geschmack, so könnt Ihr Euch alle Ziele setzen die Ihr wollt. Schließlich gilt es unzählige Sektoren zu erforschen und viele Fraktionen kennen zu lernen. Außerdem bietet das Spiel unglaublich viele Raumschiffe, Stationen und Ausrüstungsgegenstände, die Ihr kaufen könnt.

Am Anfang haut uns die Optik erst einmal vom Stuhl. Gigantische Planeten sind genauso vorhanden wie eindrucksvolle Raumschiffe. Über ein Sprungtor gelangen wir in den nächsten Sektor, der einem wiederum den Atem verschlägt. Wir dürfen in dem Spiel frei durch unzählige Sektoren fliegen und an fast jeder Raumstation andocken. Dort kann der Spieler Handel betreiben, indem er preisgünstige Waren einkauft und diese teuer an anderen Orten verkauft. Dabei hat der Hersteller darauf geachtet, dass die Preise nicht immer gleich sind. Diese richten sich nach Angebot und Nachfrage. Mit Hilfe einer Handelscomputererweiterung können wir uns die Preise von anderen Stationen einholen und wissen hierdurch immer, wo wir welche Waren am besten Verkaufen aber auch Kaufen können. Allerdings können sich die Preise - während der Reisezeit - ändern. Dieses geschieht z.B. wenn ein computergesteuerter Frachter - kurz vor unserem Eintreffen - Waren abliefert. Es kann also vorkommen, dass wir den Weg umsonst gemacht haben. Also den nächsten Ort suchen und einen neuen Versuch starten. Hierdurch entwickelt sich ein echter Wirtschaftskreislauf und wir werden gezwungen auf mehrere Waren zu setzen. Das verdiente Geld können wir dann in neue Schiffe oder einer eigenen Raumstation investieren. Kaufen wir z.B. eine Mine so werden dort ständig Ressourcen produziert. Nett ist auch das wir eine Station durch Röhren erweitern können. So kann eine Station auch fortgeschrittene Waren herstellen. Allerdings benötigen die Arbeiter auch produktionsbedingte Rohstoffe. Diese müssen wir in regelmäßigen Abständen liefern. Haben wir später eine eigene Flotte, so können wir auch Kommandos erteilen. Hierdurch erledigen dann andere Schiffe unsere Arbeit und wir können uns um wichtigere Sachen kümmern. Unser Anfangsschiff ist natürlich nicht das ideale Händler-Raumschiff. Der Laderaum ist viel zu klein und so müssen wir erst einmal Geld zusammensparen um ein Frachtschiff zu kaufen. Neben dem Handel können wir natürlich auch durch Kurier-Dienste Geld verdienen. Ist dieser Bereich zu langweilig so dürft Ihr Euch auch ein actionreicheres Betätigungsfeld suchen. Kauft z.B. eine Polizeilizenz und macht Jagd auf Piraten oder werdet Attentäter. So kommt es dann auch zu den ersten Gefechten. Hier zeigt der Computer - mit seinen Raumschiffen - so richtig was er drauf hat. Nicht selten bildet er erst einmal eine Formation, bevor er angreift. Die Gefechte laufen durch die gute Vorgehensweise der CPU-Schiffe sehr spannend ab. Natürlich hängt der Erfolg eines Kampfes auch von unseren Bordwaffen ab. Hinzu kommen weitere Faktoren wie Schilde, unsere Geschwindigkeit, Wendigkeit oder Kampfsoftware. Bis wir ein wirkliches Kampfraumschiff zusammengebastelt haben wird viel Zeit vergehen. Zum Glück finden wir ab und zu mal verlassene Schiffe, die wir kapern können. Durch ihren Verkauf können wir unser Schiff um ein paar Extras erweitern. In dem Spiel werden wir es außerdem mit mehreren Fraktionen wie Argonen, Split, Boronen oder Teladi zu tun bekommen. Durch unser Verhalten erhalten wir mit der Zeit einen bestimmten Ruf. Dieser ist nicht zu verachten. Wir steigen im Ansehen, wenn wir Handel betreiben oder die Feinde einer Fraktion vernichten. Allerdings verschlechtert sich der Ruf automatisch bei der Fraktion die wir angreifen. Wir müssen also gut überlegen, welche Seite wir als Freunde oder Feinde haben wollen. Schließlich hat jede Fraktion spezielle Waffen, Gegenstände oder Waren die wir haben möchten. So erforschen wir nun die Unendlichkeit des Universums, handeln mit diversen Gütern, kämpfen als Pirat, Attentäter, Polizist oder Krieger, bauen Kontakte zu fremden Spezies auf, errichten ein Wirtschaftsimperium oder erkunden zahlreiche Mysterien. Das geht natürlich alles mit oder ohne Story. Wir können in dem Spiel halt machen was wir wollen.

 

Technik:

Die Grafik ist wirklich atemberaubend. Das fängt schon bei den sehr detaillierten Raumschiffmodellen an. Diese lassen kaum Wünsche offen. Von kleinen Kampfjägern bis hin zu kilometerlangen Raumkreuzern ist alles vorhanden. Über 200 neu designte, aufrüstbare Schiffe und Raumstationen lassen das Weltall sehr lebendig aussehen. Hinzu kommen gigantische Planeten, die alle etwas anders aussehen. Selbst die Wolken wurden auf diesen animiert. Genauso toll sehen Nebel, Asteroidenfelder, Sonnen, Sterne und diverse Lichteffekte aus. Nur selten hat man so eine gute Weltraumumgebung in einem Spiel gesehen. Das hat natürlich seinen Preis. Nur mit einem wirklich leistungsstarken PC könnt Ihr das Spiel ansatzweise spielen. Selbst wenn Ihr so einen Computer besitzt, werdet Ihr trotzdem Ruckler zu sehen bekommen. Außerdem stellt Euch schon mal darauf ein, den aktuellen Patch zu installieren. Nur so werdet Ihr das Spiel problemlos spielen können. Allerdings werdet Ihr auch dann einige Bugs zu sehen bekommen. Die Präsentation selbst ist leider nicht so gut ausgefallen. Die Cutszenen sind viel zu unspektakulär und vermitteln nur bedingt die Story. Außerdem wurden die Figuren noch nicht einmal Lippensynchron synchronisiert. Das bringt uns auch schon zum Sound. Dieser ist ganz in Ordnung. Unterschiedliche Musikstücke begleitet das Geschehen und auch mit den Soundeffekten kann man gut leben. Allerdings wäre es nicht schlecht gewesen, ein paar Soundtracks mehr einzuspielen. Diese hört man nämlich viel zu selten. Die deutschen Synchronsprecher machen ihre Arbeit eigentlich ganz ordentlich. Grundlegend passen sie zu den Charakteren und so hört man ihnen recht gerne zu. Mit der Steuerung muss man sich erst einmal auseinandersetzen. Es dauert eine gewisse Zeit bis man mit dem ewigen Hin und Her schalten - zwischen der direkten Schiffssteuerung und der HUD-Kontrolle - klar kommt. Hinzu kommt, dass wir gerade am Anfang durch die ganzen Fenster ein wenig überfordert werden. Hat ein Spieler dann ca. zwei Stunden mit dem Spiel verbracht, so findet er sich eigentlich gut damit zurecht. Hilfreich wäre hier ein ordentliches Tutorial gewesen. Leider werden wir nur ein paar Hilfetexte sehen. Die Steuerung mit einem Joystick klappt sehr gut. Hier kommt dann das richtige Weltraum-Feeling auf. Die KI der CPU-Schiffe kann man als wirklich gelungen bezeichnen. Sie verhalten sich sehr gut in Kämpfen und so sind sie eine echte Herausforderung für jeden Spieler. Das bringt uns nun zum Schwierigkeitsgrad. Eine wirkliche Abstufung ist nicht vorhanden. Einzig der Start ist ein wenig anders. Daraus resultiert natürlich auch, das Anfänger im späteren Spielverlauf ein paar Probleme bekommen - denn als einfaches Spiel kann man X3: Reunion wirklich nicht bezeichnen. Fasst man nun alles zusammen, so kann man mit der Technik - trotz diverser Macken - recht zufrieden sein. Schließlich bleibt die Hoffnung, das nachfolgende Patches alle aktuellen Fehler beseitigen.

 

Fazit:

X3: Reunion hat viele gute aber auch schlechte Seiten. Fangen wir erst einmal mit den negativen Punkten an. Wirklich ausgereift ist dieses Spiel nicht. Viele kleine Bugs und Abstürze verderben einen oftmals das Gameplay. Zumindest kann man drauf hoffen, dass der Hersteller diese Fehler durch Patches bald abstellt. Auch den Einstieg hätte man besser machen können. Dieser ist viel zu schleppend und da auch kein wirkliches Tutorial vorhanden ist, wird man einige Stunden Einarbeitungszeit investieren müssen. Anschließend entfaltet das Spiel seine spielerischen Vorzüge. Schade ist dann auch noch, dass die Story einen nicht wirklich umhaut. Das liegt zum Teil an der etwas dürftigen Präsentation. Zum Glück muss man die Story nicht spielen. Das Spiel macht viel mehr Spaß, wenn man keiner vorgegebenen Geschichte folgt. Allerdings muss man sich dann immer wieder selber motivieren und neue Ziele setzen. Es ist wirklich spaßig, wenn man durch den lebendig wirkenden und gigantisch großen Weltraum fliegt und das macht, worauf man gerade Lust hat. Die Freiheit die der Hersteller uns bietet, lässt uns wirklich jede Möglichkeit offen und so kann man problemlos Wochen mit dem Spiel verbringen. Dabei ist es egal was wir machen. Das Handeln macht hier genauso viel Spaß wie das Kämpfen. Gigantisch groß ist auch die Vielzahl der Raumschiffe und Stationen. Bis wir diese alle mal gesehen haben, wird einiges an Zeit vergehen. Der Hersteller hat sogar drauf geachtet, dass sich die Schiffe alle ein wenig anders steuern. Wirklich atemberaubend ist dann natürlich die Grafik. Leider braucht man aber dafür einen leistungsstarken Computer. Habt Ihr diesen und mögt Ihr Weltraum-Simulationsspiele, so dürft Ihr sofort zu dem Spiel greifen. Grundlegend hat uns X3: Reunion gut gefallen und daher können wir das Spiel - trotz diverser Kritikpunkte - auch zum Kauf empfehlen.

 

Features:

- Die Grafikengine von X3 - REUNION reizt DirectX 9 bis an seine Grenzen aus. Mit der Pixel-Shader-Technologie können realistische Reflexionen auf verschiedensten Oberflächen generiert werden, während die Geometrie der Objekte durch Bump Maps, Specular Maps und echter Per-Pixel-Beleuchtung um ein Vielfaches detailreicher gestaltet wird.
- Das völlig neu entwickelte Wirtschaftssystem erlaubt unterschiedliche Strategien, um in einer sich frei entwickelnden Wirtschaft siegreich aus Handelskriegen hervorzugehen. Ob Monopol-Bildung oder Sabotage - alle Wege stehen dem erfahrenen Händler offen. Fabriken werden nun auch von Nichtspieler-Charakteren errichtet, die ihre Strategien den wechselnden Bedingungen anpassen. In einzelnen Sektoren ausbrechende Kriege wirken sich auf die gesamte Wirtschaft aus. Dadurch (und durch viele andere Ereignisse) bieten sich immer wieder Gelegenheiten, welche sowohl Neulinge als auch X-Veteranen vor ständig neue Herausforderungen stellen.
- Die neue grafische Benutzeroberfläche erleichtert die Navigation und ermöglicht dank Mausunterstützung den schnellen Zugriff auf sämtliche Spieloptionen. Die Steuerung kann selbstverständlich nach wie vor auch per Joystick oder Tastatur erfolgen.
- Die Funktionen sämtlicher Steuerungselemente lassen sich frei zuweisen und speichern, sodass jeder Spieler seine bevorzugte Eingabemethode individuell festlegen kann.
- Für X3 wurden mehr als 200 neue 3D-Modelle entworfen, deren Detailgrad in einer völlig anderen Liga als noch bei X2 spielt. Raumschiffe aus zigtausend Polygonen (im Schnitt etwa zehnmal mehr als im Vorgänger) und in Kinoqualität erstellte Objektoberflächen machen X3 zu einem der ersten Titel einer neuen Generation von Computerspielen.
- Auch das X-Universum selbst wurde komplett überarbeitet und enthält nun hochdetaillierte Szenarien wie Asteroidenfelder, dichte Gasnebel, Raumschiff-Friedhöfe und vieles mehr. Raumstationen schweben oft in niedrigen planetaren Umlaufbahnen, wodurch Raumpiloten den Planeten viel näher kommen, als es bisher möglich war.
- Zahlreiche neue Technologien und Waffensysteme erlauben dem Spieler in Gefechten eine noch höhere Feuerkraft. Mithilfe der überarbeiteten Zielerfassung lassen sich darüber hinaus mehrere Ziele gleichzeitig verfolgen und bekämpfen.
- Die Collector's Edition mit 3 DVDs beinhaltet zusätzlich ein Hörspiel in Topqualität, einen Kalender und ein Handbuch mit ca. 120 Seiten in Farbe

 

 

 

Screenshots:
 
 
 
 
 
 
 

Wertungsbox:

X3: Reunion (PC)

 
 X3 - Reunion
EUR 44,99
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Grafik: 89 %  
Sound: 82 %  
Bedienung: 78 %  
Singleplayer: 84 %  
Multiplayer:   --  %  
Spielspaß: 80 %  
Gesamtwertung:  83 %  

Systemanforderungen:

Minimum:

- Microsoft® Windows® 98 SE, Me, 2000, XP
- Pentium® IV 1.7 GHz (oder vergleichbarer AMD®-Prozessor)
- 512MB RAM
- DirectX-9-kompatible 3D-Grafikkarte (nicht onboard) mit 128MB RAM und Unterstützung für Pixel Shader 1.3
- Soundkarte (nicht onboard)
- 4GB freier Festplattenspeicher
- DVD-ROM-Laufwerk
- Maus Tastatur oder Joystick (optionale Unterstützung für Force-Feedback) oder Gamepad

 

Empfohlen:

- Microsoft® Windows® XP
- Pentium® IV 2.4 GHz (oder vergleichbarer AMD®-Prozessor)
- 1GB RAM
- DirectX-9-kompatible 3D-Grafikkarte (nicht onboard) mit 256MB RAM und Unterstützung für Pixel Shader 2.0
- Soundkarte (nicht onboard, Surround-Sound-Unterstützung)
- 4GB freier Festplattenspeicher
- DVD-ROM-Laufwerk
- Maus Tastatur oder Joystick (optionale Unterstützung für Force-Feedback) oder Gamepad

 


 

 

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